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Jugendstil-Klavier von "Andreas Christensen", auf hohem handwerklichem Niveau
gefertigt mit wunderschönem spiegelfurniertem Nussbaum-Wurzelholz!
A.CHRISTENSEN, in Skandinavien eine Marke erster Qualität, Zeichen für
hervorragenden Klang und ausgezeichnete Zuverlässigkeit.
Dieses Instrument entstand in der Blütezeit des Pianofortebaus um 1926 und trägt
die Seriennummer 2830.
Gehäuse und Tastatur:
Das wunderschöne elegant
schlichte Jugendstil-Gehäuse wurde neu lackiert (satiniert) - jetzt optisch
praktisch neuwertig!
Pedale, Messingbeschläge und Scharniere wurden weder auf spiegelnden Hochglanz
poliert.
Optisch auch durch die wunderschön ausgeprägte Maserung des
Nussbaum-Wurzelholzes eine Augenweide!
Die makellosen Tastenbeläge der
weißen Tasten wurden auf Hochglanz poliert, sind noch strahlend hell, nicht
vergilbt und abgegriffen. Sie bestehen nicht aus Plastik oder Kunststoff wie bei
neueren Instrumenten, sondern noch aus dem wertvollen Material, welches früher
sehr oft zum Einsatz kam (Das Material bestimmter Tierzähne „weißes Gold“).
Aufgrund der Artenschutzbestimmungen von 1989 werden nahezu alle
Neuinstrumente mit wesentlich preiswerteren Kunststoffbelägen ausgestattet.
Das Klavier ist abschließbar, Schlüssel wird mitgeliefert!
Maße: Breite 145 cm, Höhe 130 cm, Tiefe 66 cm
Technik: (akustische Anlage und Mechanik)
Die auf hohem handwerklichem Niveau gebaute Technik des Instrumentes befindet
sich in einem sehr guten Zustand.
Wichtige Komponenten wie Stimmstock, Klangstege sowie Gussrahmen im
einwandfreien Zustand (siehe Bilder).
Neue vernickelte Stimmwirbel (rostfrei)
sorgen zusammen mit der massiv konstruierten Panzerplatte aus Gusseisen in den
nächsten Jahrzehnten für eine gute Stimmbarkeit und stabile Stimmhaltung. Der
Resonanzboden wurde nach gründlicher Trocknung gespänt, die Verleimung der
Rippenstäbe und Bodenlager geprüft und ggf. unter Verwendung eines speziellen
Akustik-Leimes neu verleimt.
Sehr wichtig für eine gute Resonanzkopplung zwischen Saiten und Resonanzboden
und damit für einen vollen Klang ist der sog. Stegdruck, der oft bei älteren
Instrumenten oder unfachmännisch reparierten Resonanzböden nicht mehr oder nur
unzureichend vorhanden ist.
Der Saitenbezug (erste Qualität von "Röslau") und die Filze der akustischen Anlage wurden erneuert. Der originale Bassbezug ist im einwandfreien Zustand!
Moderne Repetitionsmechanik
(Unterdämpfung) mit sehr guter Repetition der renommierten Firma „Schwander,
Paris!“, damals wohl eine der besten Mechanik-Manufakturen weltweit!
Sie wurde vorschriftsmäßig neu einreguliert (Tastentiefgang 10 mm bei ca. 2 mm
Auslösung und entsprechendem Nachdruck), ermöglicht ein fein nuanciertes Spiel
und kann daher für den professionellen Einsatz und Konzertbetrieb empfohlen
werden.
Die originalen Hammerköpfe wurden neu abgezogen und haben noch genug
Filzreserven für eine gute Dynamik.
FÜR DIE FACHKOLLEGEN: Wir haben ein Spezial-Verfahren von Klaus Fenner
übernommen, um den Kriechprozess von neuem Saitenstahldraht zu beschleunigen.
Hierbei werden die Saiten für einen definierten Zeitraum gruppenweise auf eine
Auslastung von ca. 80% gebracht. Die Mensur wurde hierfür komplett durchgemessen
und die Überziehungsfrequenzen mit einer Spezialsoftware berechnet. Sehr
häufiges Nachstimmen bei neu besaiteten Instrumenten entfällt!
Das Instrument ist gestimmt auf Kammerton „a“, 440 Hz und wird unmittelbar vor
Auslieferung noch einmal nachgestimmt.
Alle Arbeiten wurden in unserer Fachwerkstatt hier in Deutschland
ausgeführt!
Umfangreiches hochauflösendes Bildmaterial wurde zum Download bereitgestellt
(siehe unten), um die Qualität der ausgeführten Arbeiten weiter zu
verdeutlichen.
Fachleute können anhand dieser Bilder sehr schnell die Qualität der Restauration
einschätzen.
Da es immer wieder Nachfragen
gibt:
Die Aufnahmen wurden aufgrund der wesentlich besseren Lichtverhältnisse im
Freien aufgenommen, da dies unsere Räumlichkeiten ohne größeren Aufwand
zulassen.
Farben - vor Allem Holztöne wie Mahagoni und Nussbaum - werden besser und
realitätsnaher wiedergegeben als bei Aufnahmen mit Blitzlicht.
Natürlich stehen die Instrumente wohltemperiert in klimatisierten
Ausstellungsräumen.
Bilder:
(bei einer langsamen Internetverbindung kann
das Laden der Bilder etwas Zeit in Anspruch nehmen)








































Noch größere Bilder?
Alle verfügbaren Bilder hier zum
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installiert sein) oder
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